CEE-Region profitiert von der Neuordnung der Lieferketten

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STAUFEN MAGAZINE 2021 | No. 4 | Inside

Die Nearshoring-Debatte hat im Zuge der Coronapandemie und der Bagelangen Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff „Ever Given“ deutlich an Fahrt gewonnen. Auch die Notwendigkeit der Reduktion
von CO2-Emissionen in den globalen Lieferketten unterstützt diese Diskussion. Immer mehr Unternehmen überprüfen deshalb ihre Lieferketten und globalen Produktionsprozesse, spielen Alternativszenarien durch
und planen eine Kapazitätsaufstockung in Europa. Vor allem die mittel- und osteuropäischen Länder (CEE) profitieren davon.

Die Staufen AG ist bereits seit vielen Jahren in Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien engagiert und greift dabei auf ein erfahrenes Team aus lokalen und internationalen Experten zurück. Alexander Wagner, Head of CEE bei Staufen, kennt die lokalen Eigenheiten: „Wir helfen unseren Kunden direkt vor Ort. Unsere Expertise geht dabei deutlich über die unternehmensweite Operational Excellence hinaus. So unterstützen wir unsere Kunden auch in der Entwicklung von effizienten und resilienten Wertschöpfungsketten sowie bei der Digitalisierung, z. B. durch den Einsatz
der Process-Mining-Technologie, den Aufbau von Smart Factories oder die Einführung von Manufacturing Analytics. Grundsätzlich ist durch den stetigen Wandel auch der Bedarf an Leadership Excellence, Organisationsentwicklung oder (Predictive) Restructuring stark gestiegen.

Wie Sebastian Metz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der AHK Rumänien, im Interview mit dem „Staufen Magazin“ (siehe S. 25) schildert, ist beispielsweise Rumänien in einer sehr guten Position, um langfristig von einer Neuordnung der globalen Lieferketten zu profitieren. Dies kann Árpád Boros, Country Manager Romania bei Staufen, nur unterstreichen: „Seit der wirtschaftlichen Öffnung gehört Rumänien zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa und konnte auch die Coronakrise ohne größere Verwerfungen bewältigen. In den vergangenen Jahren reifte das Land zunehmend von einer industriellen Werkbank zu einem F&E-Standort. Immer mehr Unternehmen – gerade aus dem Automobilsektor – lassen in dem Land nicht nur produzieren, sondern nutzen auch die Möglichkeiten im Engineering.“

„Die Expertise der Staufen AG geht auch in der Region CEE deutlich über die Operational Excellence hinaus.“
ALEXANDER WAGNER | Head of CEE | STAUFEN.AG

RÓBERT VELENCZEI
Country Manager Hungary
STAUFEN.AG

ÁRPÁD BOROS
Country Manager Romania
STAUFEN.AG

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