Mit Heijunka zur gleichmäßig ausgelasteten, rhythmischen Produktion

Fachtrainings

Mit Heijunka zur gleichmäßig ausgelasteten, rhythmischen Produktion

Produktionsplanung in schlanken Wertschöpfungssystemen

Einst steuerte Toyota nach der Teilverfügbarkeit basierend auf großer Losgrößenplanung. Dies führte zu langen Wartezeiten, Ineffizienz und Lieferproblemen im Gesamtsystem. Auf Basis des Heijunka-Prinzips schuf Taiichi Ohno Voraussetzungen für eine verbesserte Produktionsplanung. Das Prinzip basiert auf Prognosen über wahrscheinlich verkaufte Produkte der nächsten Perioden sowie einer kleineren Losgrößenplanung. Oberste Priorität hat ein durchgängiger Produktionsfluss, in dem sich Planer und Logistiker des Pull-Prinzips bedienen. Transport- und Liegezeiten werden vermieden und somit durch die maximale Durchmischung der zu produzierenden Materialien eine gleichmäßige Volumenverteilung erreicht – bis hin zum Ideal der „Losgröße 1“.

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ANFAHRT KÖNGEN

  • 1 Tag
  • Köngen
  • 1340 EUR
  • de

Inhalte und Themen

Lernen Sie mit Hilfe von Plan- und Fallbeispielen Grenzen klassischer Produktionsplanungssysteme kennen. Führen Sie Nivellieren und Glätten mit der Toyota-Erfolgsmethode Heijunka eigenständig ein. Ziel ist es, Verschwendung schon in der Phase der Auftragseinlastung nachhaltig zu reduzieren und in jedem folgenden Produktionsabschnitt bedarfsgerecht zu produzieren.

  • Grundlagen, Ziele und Nutzen der schlanken Produktion
  • Nivellieren und Glätten nach Toyota
  • Synchronisierung im Wertstrom Schritt für Schritt – von der Ausgangssituation zum Zielzustand
  • Steuerung mit dem Heijunka Board und die Lean Production Kennzahl EPEI
  • Aufbau eines geglätteten mehrstufigen Fertigungssystems in der Flugzeugfabrik-Simulation
Veranstalter
Staufen Deutschland
Teilnehmerkreis
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Lean / KVP, Produktion / Logistik / AV und Betriebsmittelkonstruktion