Kreissparkasse Göppingen

Referenzprojekte

Wenn’s um Lean geht – Sparkasse.

Oder was die Bank von der Fabrik lernen kann.

Fest verwurzelt in Stadt und Region, für die Kreissparkasse Göppingen eine Selbstverständlichkeit. Nicht ohne Grund gehört der „Sparkassen-Turm“ seit über 40 Jahren zu den inoffiziellen Wahrzeichen der Kreisstadt mit ihren rund 60.000 Einwohnern. Im gesamten Landkreis bietet die Sparkasse in mehr als 50 Filialen 1.100 Menschen Arbeit.

 

Bilanz und Mitarbeiter leiden unter dem Marktdruck

Wie die gesamte Branche stand auch die Kreissparkasse Göppingen 2015 unter erheblichem Druck. Die anhaltende Niedrigzinsphase wirkte sich negativ auf die Erträge aus. Gleichzeitig banden die nach der jüngsten Finanzkrise zunehmenden Regularien sowie eine hohe Produkt- und Systemkomplexität jedes Jahr weitere Ressourcen. Im Sinne der Beschäftigten und der Wettbewerbsfähigkeit war klar: Man musste an der eigenen Effizienz arbeiten. 

Industriekunden stehen Pate

Um die gesteckten Effizienzziele zu erreichen, gingen die Göppinger einen ungewöhnlichen Weg. Zumindest für ein Finanzinstitut. Eine bewährte Methodik für schlankes und wirtschaftliches Arbeiten ist Lean Management. Im produzierenden Gewerbe ein verbreiteter Standard, doch für eine Sparkasse echtes Neuland. Geboren wurde die Idee im Kontakt mit Geschäftskunden, die von großen Erfolgen mit Lean Management berichten konnten. Zur Unterstützung holte Vorstand Dr. Hariolf Teufel daher 2015 Staufen ins Boot.

Dr. Hariolf Teufel, Chairman of the Management Board, Kreissparkasse Goeppingen

Bisherige Effizienzprogramme haben sich bei uns oft als Strohfeuer erwiesen, sie wirkten nicht nachhaltig. Das ist bei Lean Management anders.
Wir haben jetzt mehr Zeit, uns damit zu beschäftigen, wie wir den Kundennutzen erhöhen können. Früher ist dafür kein Raum geblieben.“

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